Warum IPTV in der Schweiz so gut funktioniert
Wer in der Schweiz lebt, hat oft einen Internetanschluss, um den man ihn in anderen Ländern beneidet. Glasfaser bis in die Wohnung ist in vielen Städten und Agglomerationen Standard, und auch das Kabelnetz liefert hohe Geschwindigkeiten. Für IPTV heißt das: Bandbreite ist selten das Problem. Selbst 4K-Inhalte auf zwei Geräten gleichzeitig laufen an den meisten Anschlüssen ohne Schwierigkeiten.
Viele Schweizer Internetanbieter liefern ihr eigenes Fernsehangebot gleich mit. Deutsch IPTV ist eine Ergänzung oder Alternative dazu – mit Schwerpunkt auf deutschsprachigem Programm und einer Bedienung, die auf Fire TV, Smart-TV, Apple TV oder dem Computer gleichermassen funktioniert.
Viersprachiges Land, deutschsprachiger Dienst
Die Schweiz ist mehrsprachig, und viele Haushalte sind es auch. In Biel/Bienne spricht man zwei Sprachen auf derselben Strasse, in Lugano lebt man auf Italienisch und schaut abends vielleicht trotzdem deutschsprachige Nachrichten. Unser Dienst richtet sich an alle, die Programme auf Deutsch sehen möchten – egal, in welchem Landesteil sie wohnen. Die Apps lassen sich je nach Gerät auch auf Französisch oder Italienisch bedienen.
Bezahlen in Euro – so geht es aus der Schweiz
Unsere Preise gelten in Euro. Für Sie als Kundin oder Kunde in der Schweiz gibt es drei bequeme Wege:
- PayPal: PayPal rechnet automatisch von Franken in Euro um. Die Freischaltung erfolgt meist innerhalb weniger Minuten.
- SEPA-Überweisung: Die Schweiz nimmt am SEPA-Verfahren teil. Viele Schweizer Banken bieten Euro-Überweisungen günstig an, manche Online-Banken sogar ohne Gebühr.
- Kryptowährungen: Für alle, die eine eigene Wallet nutzen.
Beachten Sie, dass Ihre Bank oder PayPal für die Währungsumrechnung eine Gebühr verlangen kann. Von unserer Seite kommen keine Zuschläge hinzu.
Gebühren und Abgaben
In der Schweiz wird die Haushaltsabgabe für Radio und Fernsehen über die Erhebungsstelle Serafe erhoben, unabhängig davon, wie Sie fernsehen. IPTV ändert an dieser Abgabe nichts. Unser Paket ist eine eigenständige Leistung und kommt hinzu.
Tipps für Schweizer Heimnetze
Gerade bei sehr schnellen Glasfaseranschlüssen liegt der Engpass fast immer im eigenen Zuhause: dicke Betonwände, ein Router im Keller oder ein WLAN, das sich viele Geräte teilen. Drei Massnahmen helfen in den meisten Fällen:
- Den Fernseher oder Stick per LAN-Kabel anschliessen. In vielen Neubauten gibt es dafür Netzwerkdosen in den Zimmern.
- Ein Mesh-System verwenden, wenn kein Kabel möglich ist. Mehr dazu im Ratgeber Powerline und Mesh.
- Das 5-GHz-WLAN nutzen statt 2,4 GHz – es ist schneller und weniger gestört, reicht aber nicht ganz so weit.
Von Basel bis Lugano
Auf den Städteseiten finden Sie Hinweise für Luzern, St. Gallen, Winterthur, Zug, Biel/Bienne und Lugano – etwa zur Mehrsprachigkeit, zu Wohnsituationen und zu den Fragen, die uns von dort besonders häufig erreichen.