Medienstadt mit Fernsehtradition
Auf dem Lerchenberg sitzt einer der großen öffentlich-rechtlichen Sender, in der Innenstadt Redaktionen und Produktionsfirmen. Fernsehen gehört in Mainz zum Stadtbild. Die Art, wie man es zu Hause empfängt, hat sich aber auch hier gewandelt: Immer mehr Mainzerinnen und Mainzer schauen über das Internet, auf dem Smart-TV, dem Stick oder dem Tablet.
Neustadt und Altstadt
In der Mainzer Neustadt reihen sich Gründerzeithäuser aneinander, viele mit hohen Decken und langen Fluren. In der Altstadt sind die Häuser kleiner und verwinkelter. In beiden Fällen gilt: Je mehr Wände zwischen Router und Fernseher liegen, desto schwächer das WLAN. Prüfen Sie die Geschwindigkeit direkt am Fernseher. Liegt sie abends unter 16 Mbit/s, hilft ein LAN-Kabel oder Powerline-Adapter.
Fastnacht, Fußball, Feierabend
Wenn große Ereignisse live übertragen werden, schauen viele gleichzeitig – und dann zeigt sich, wie stabil ein Anschluss ist. Damit beim nächsten großen Abend nichts ruckelt, lohnt sich ein Blick in unseren Ratgeber Live-Sport ohne Verzögerungsfrust. Dort erklären wir auch, warum ein Livestream über das Internet immer ein paar Sekunden hinter der Antenne liegt und warum das normal ist.
Studierende und junge Haushalte
Mit der Universität und mehreren Hochschulen ist Mainz eine junge Stadt. Viele schauen gar nicht mehr am Fernseher, sondern am Laptop oder Handy. Die Apps für Android, iPhone, Windows und macOS funktionieren mit denselben Zugangsdaten. Wer in einer WG wohnt, wählt am besten ein Paket für zwei Geräte.
Rheinhessen und Wiesbaden
Ob Sie in Mainz, in Ingelheim, Nieder-Olm oder auf der Wiesbadener Rheinseite wohnen: Pakete und Preise sind überall gleich.
So starten Sie in Mainz
Fordern Sie den kostenlosen Test an, richten Sie die App ein und schauen Sie einen Abend. Wenn alles passt, wählen Sie Ihr Paket.